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ue_pfeil Nachbericht TAMIYA FIGHTER-CUP 2010
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20.08.2010 - Motorsport im Mini-Format – Spannung XXL

Als der TAMIYA FIGHTER-CUP von DICKIE-TAMIYA zum ersten Mal ausgerichtet wurde, waren viele der Fahrer noch gar nicht auf der Welt. Schließlich ist der Pokal bereits 14 Jahre alt. Spannend war das, was 2010 auf den beiden Final-Rennstrecken in Thüringen ablief mehr denn je. Denn hier maßen sich die Sieger der deutschlandweiten Vorläufe und internationale Gastfahrer.

186 Teilnehmer fanden den Weg nach Sonneberg – davon immerhin 33 Mädels. Und die bewiesen, dass sie es mit den männlichen Fighter-Profis aufnehmen konnten. Egal, ob auf der Rennstrecke, im Offroad-Gelände, ob in der Pro oder in der neuen Rookie-Klasse – überall hielten die Girls mit. Einer war allerdings nicht zu schlagen: Lucas Fischer. Wie im Vorjahr gewann er die Mixwertung aus On- und Offroad-Rennen in der „Champions League“, der Klasse Pro. Titelverteidigungen sind hier selten, vor Lucas gelang das in 14 Jahren erst einem FIGHTER-CUP-Champion. Die Klassen PRO und ROOKIE sind zwar neu, aber genau genommen wurde bis letztes Jahr eben "PRO" gefahren.

Rookies sind Rennfahrer mit Zukunft – auch beim TAMIYA FIGHTER-CUP. Das gilt besonders für Nicolaas Burleigh. Der 11-Jährige startete in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem schnellen Buggy in Sonneberg und gewann die Mix-Wertung. Nicht ganz so ehrgeizig war Tom Jeske. Der mit 6 Jahren jüngste Teilnehmer stellte sich aber schon recht ordentlich an. Zwei Dreher, einmal die Kurve zu schnell genommen – sonst ging alles glatt. Aber auch ein Sebastian Vettel fing klein an.

Was macht ein UFO auf der Rennstrecke? Oder was soll ein fahrendes Plüschtier unter den Boliden? Es nimmt an einem besonders coolen Wettbewerb teil – der Karosseriewertung. Während die Fighter nach festen Regeln und mit möglichst schnellen Autos um den Sieg fahren, ist hier wirklich alles erlaubt. Ein Modellauto, das wie ein Moorhuhn auf der Flucht vor dem Jäger aussieht? Kein Problem: Damit gewinnt man sogar, wenn das Ergebnis so cool aussieht wie bei Jonas Kordick.Viele weitere Modelle haben Zuschauer und Teilnehmer erfreut uund erstaunt, aber leider kann nur einer "erster" werden.

Jetzt ist die Saison vorbei, die Sieger haben gefeiert. Aber schon beginnt die Vorbereitung auf die Jubiläumssaison 2010/2011 und das große 20-jährige Jubiläum. Natürlich sind schnelle Mädchen und Jungs wieder willkommen. Mitmachen lohnt sich, wenn es bei TAMIYA wieder heißt: „Rennfahrer m/w gesucht!“ Termine und das neue Reglement werden hier rechtzeitig bekannt gegeben...

10.08.2010 - Bilder von rc-cars-pics sind online

Der Fotograf von rc-cars-pics hat wieder ganze Arbeit geleistet und weit über 1500 Bilder geknipst. Diese und findet ihr unter folgendem Link, dort könnt ihr auch eine DVD bestellen: RC-CARS-PICS.de

ue_pfeil Sonntag, 1. August
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Lucas Fischer ist der neue Fighter-Champion

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v.li. Patrick Dillinger, Lucas Fischer, Dominik Ruf - Sieger Mixwertung Pro

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v.li. Lukas Kulüke, Nicolaas Burleigh, Mathias Schmid - Sieger Mixwertung Rookie
 

ue_pfeil Samstag, 31. Juli Der On-Road-Tag
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Der erste große Sieger: Dominik Ruf (A-Finale Pro, On-Road)

Der zweite Tag: Bereits ab frühen Morgen begann das rege Treiben auf dem Gelände rund um den TAMIYA Raceway. Frühstück im großen Festzelt, Schrauberplätze einrichten und wildes Training läuteten den 2. Tag ein. Da die Off-Roadbahn noch von vergangenen Regenfällen aufgeweicht war, wurde am Samstag die On-Road-Wertung gefahren. Nach den Gruppeneinteilungen wurde es ernst, die Vorläufe der On-Road-Wertung begannen. Nach drei Vorläufen standen die Finalgruppen fest und gegen 16 UHr startete das erste A-Finale On-Road Rookie und Pro. Zu Beginn waren die Rennfahrer noch nervös und es gab eine Menge kleinerer „Karambolagen“, jedoch besannen die jungen Fighter sich schnell der Schulungen und beherzigten die Ratschläge der Experten. So wurden Top-Rundenzeiten vorgelegt. In den A-Finalen gab es packende Zweikämpfe und den ersten großen Sieger - Dominik Ruf.

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Sieger des Slalom (Shortrace) mit Pokalen und Preisen

Ergebnis − Slalom-Shortrace
(Platz/ Name)
1. Pascal Gutjahr, 2. Yannik Germerodt, 3. Jannik Höpfner, 4. René Tönsmann, 5. André Börstinghaus, 6. Andreas Henning, 7. Max Agsten, 8. Benjamin Scheufele, 9. Pascal Ballauf, 10. Jan Philipp Staab
Schnellstes Mädchen, wie bereits im Vorjahr: Jenny Werneth

Moorhuhn
Sieger der Wahl der schönsten Karosserie

Schwer und toll die Wahl der schönsten Karosserie. Sie stellt die Jurymitglieder immer wieder vor eine nahezu unlösbare Aufgabe. Umbauten, Aufbauten und Anbauten sowie toll lackierte Modelle gab es in einer so großen Menge, dass einem fast schwindlig wurde. Wie jedes Jahr hätte jede Karosserie einen Preis verdient, aber leider gibt es nur 10 Plätze. Als Sieger ging in diesem Jahr das Moorhuhn von Jonas Kordick hervor.

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Fahrer des A-Finales, On-Road Rookie, re. der Sieger: Nicolaas Burleigh

Auch in der neuen Rookie-Klasse gab es einen schnellsten Fahrer, Nicolaas Burleigh aus Potsdam (auf dem Bild ganz rechts). Das schnellste Mädchen (Rookie) ist Celine Kleckner und schnellstes Rennen fuhr Romana Mielke.

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Das Lagerfeuer in voller Glut

Nach der Siegerehrung ging es gleich weiter mit dem legendären und spektakulären Lagerfeuer. Hier konnten die Fighter sich auf langen Spießen Würstchen grillen und den Renntag gemütlich ausklingen lassen.

ue_pfeil 18:49 - Freitag, 30. Juli 2010
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Erster Tag eines erlebnisreichen Wochenendes: Einchecken, Zelt aufbauen, Platz suchen, Strecke kennen lernen, Technikschulung, Führung durch das große Logistikzentrum und dann das erste Rennen - das sogenannte Shortrace, dieses Jahr wieder ein Slalomrennen.
Slalom
Viele TAMIYA FIGHTER-CUP Teilnehmer, vor allem der Rookie-Klasse, waren erstmalig in Sonneberg und daher ziemlich aufgeregt, jedoch konnten die Kinder beim Slalomrennen ihre Nervosität ablegen. Mit von DICKIE-TAMIYA gestellten Desert Gators im Maßstab 1:18 (der TamTech-Gear Serie) wurde das Einführungsrennen gefahren, so hatten wirklich alle Mädels und Jungs Chancengleichheit und die Möglichkeit erste Erfahrungen zu sammeln. Um aber wirklich "anzukommen" und um erste Rennluft schnuppern zu können, gab es am Nachmittag ein erstes freies Training im offiziellen Rennmodus.

Teilnehmer

Spannung pur, hier z.B. bei der Senderausgabe. Da kaut man schon vor dem Fahren auf den Lippen rum oder diskutiert heiß, wo wohl die Ideallinie ist. Direkt am Streckenrand drängen sich die Zuschauer und Eltern in der Sonne, nachdem es Mittags unerwartet Regen gab.

Zuschauer

ue_pfeil 10.35 Uhr - Erste Bilder vom TAMIYA FIGHTER-CUP 2010
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Heiko

Sonnebergs stellvertretender Bürgermeister Dr. Heiko Voigt begrüßt die Fighter aus ganz Deutschland sowie Österreich, Ungarn und den Niederlanden, bei der sich die jungen Damen schon mal eine Sitzgelegenheit gönnen.

Eroeffnung

Los ging´s klassisch mit dem Slalomrennen. Hier konnte man erstmalig Rennluft schnuppern und die Aufregung ablegen. Parallel und dann im Wechsel gab es technische Schulungen, eine große Werksbesichtigung und natürlich Tipps und Tricks vom erfahrenen Technikteam.

Ergebnislisten 2010
Bilderauswahl Finale 2010

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